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RVaktuell - Fachzeitschrift und amtliche Mitteilungen der Deutschen Rentenversicherung
Rente Zahlen aktuell

40 % arbeiten bis zum gesetzlichen Rentenalter

RVaktuell 1/2026

Etwa 40 % der neuen Ruheständler 2024 haben bis zum gesetzlichen Rentenalter gearbeitet. Die übrigen gingen vorzeitig in Rente, teils mit Abschlägen. Dies geht aus Zahlen der Deutschen Rentenversicherung hervor, über die zuerst die „Berliner Zeitung“ berichtete.

Demnach bezogen 2024 937 000 Menschen erstmals Altersrente von der Deutschen Rentenversicherung. 378 000 Männer und Frauen hatten beim Rentenstart die zu dem Zeitpunkt vorgesehene Altersgrenze von etwa 66 Jahren erreicht. 559 000 Menschen gingen in eine vorgezogene Altersrente – allerdings zu unterschiedlichen Bedingungen.

225 200 „langjährig Versicherte“ nahmen Abschläge in Kauf. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit mindestens 35 Versicherungsjahren können ab 63 Rente beziehen, doch büßen sie dabei für jeden Monat bis zur Altersgrenze 0,3 Prozentpunkte ihrer Rente ein, und zwar auf Dauer. Für „besonders langjährige Versicherte“ mit 45 Versicherungsjahren entfallen diese Abschläge, wenn die Menschen ein Mindestalter erreicht haben. Das lag 2024 bei gut 64 Jahren. Auch 64 900 schwerbehinderte Menschen gingen 2024 mit und ohne Abschläge in Altersrente.

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RVaktuell 1/2026

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